Beiträge von ChrissKiss

    Ein guter Weg, YouTube zu finanzieren. Alle male besser als sich mit Adblockern seine eigene Plattform als Creator zu zerstören...


    Ich nutze Premium jetzt mal in der 3-monatigen Testphase, denke aber, dass ich danach ein Abo abschließe. Vorteil: Keine Werbung und gleichzeitig die Creator unterstützen.

    Dran bleiben. Durststrecken hatte jeder YouTuber mal - ja, auch die, die heute ein paar Millionen Abos haben.


    Immerhin: Auf den ersten Blick macht dein Kanal einen ganz vernünftigen Eindruck. Trotzdem ließe sich da noch einiges optimieren:

    - Übersicht mit Abschnitten ergänzen und strukturieren, Kanaltrailer einbauen

    - Banner mit für den Zuschauer wichtigen Infos ergänzen

    - Thumbnails noch knackiger gestalten und einen festen Stil für Wiedererkennungswert schaffen

    - Kanalinfo überarbeiten

    - Sich in SEO einarbeiten. Du nutzt weder Video- noch Kanaltags - und eine Beschreibung auch nicht wirklich.


    Denn all das ist der erste Eindruck - und nicht der Inhalt deiner Videos.

    Gegen Ende des Schnitts habe ich nun sogar angefangen Pausen zu kürzen oder entsprechen zu verlängern, damit dann auch ja eine schöne Zahl am Ende rauskommt.

    Klingt wie ein Tick... :D Denn glaub mir: Kein Zuschauer der Welt wird das bemerken.


    Ich achte auf die Länge weniger beim Schnitt, sondern im Vorfeld beim Drehen. Ich lege für mich schon im Vorfeld fest (meist Thema-abhängig), ob es ein Video unter 10 Minuten wird (dann sinds meist 5, 6 Minuten) oder über 10 Minuten. Mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl, wann man zu wenig oder zu viel gequatscht hat. Unter 5 Minuten gibt's bei mir eigentlich keine Videos mehr - da lohnt sich ja der Aufbau der Technik nicht. :D

    Es war nie anderes. Du brauchtest schon immer für Werke anderer deren Einverständnis. Scheint nur komischerweise erst seit der DSGVO viele zu interessieren...


    Zitatrecht gibt es weiterhin ja, heißt aber auch weiterhin, dass man nicht einfach alles einbauen darf und sich dabei aufs Zitatrecht berufen kann. Es müssen dabei immer eigene Gedanken entstehen - und ob das wirklich der Fall ist muss im Zweifel ein Gericht beurteilen. Werden irgendwo persönliche Daten erhoben: Ja, das kann jetzt Probleme geben. Zumindest in der Theorie. In der Praxis wird das aber kaum umsetzbar sein.


    Ansonsten: Für alles was außerhalb deiner Videos auf YouTube passiert bist du nicht verantwortlich. Um Datenschutz muss sich immer die entsprechende Plattform kümmern.


    Bei Rechtsfragen empfehle ich immer den Kanal Kanzlei WBS. Oder ein Gespräch mit einem Anwalt.

    Ich kann den Hate gegen die VideoDays nicht nachvollziehen. Ich bin auch weit über der Zielgruppe dort, aber es war nun mal die einzig reine YouTube-Veranstaltung für Creator und Zuschauer. Und nachdem YouTube auch ihre Creator Days eingestellt hat: Umso wichtiger, dass es Events wie die VideoDays gibt.


    Was wirklich mal interessant wäre, ist eine Veranstaltung bei der verschiedene Youtuber Workshops/Vorträge zu verschiedenen Themen rund um Youtube geben (z.B.: Ideenfindung, Equipment, SEO, usw.). Da würde vlt. sogar hingehen.

    Gab's ja auch auf den VideoDays. Und auch wir haben sowas mal bei Creator Köln im großen Stil veranstaltet. Die Resonanz von Leuten außerhalb unseres Bekanntenkreises war aber eher Bescheiden. Und wir hatten auch Experten, die unter anderem bei den VideoDays Vorträge gehalten haben.


    Das hat mir ganz klar gezeigt: An Workshops und dem Connecten untereinander haben nur die wenigsten Interesse. Sehr schade, denn gerade das macht YouTube für mich aus.

    Wer meint anderen Menschen einen Dislike zu verpassen, weil er sich keiner Diskussion/Konfrontation aussetzen will, sollte dringend etwas an seiner Einstellung ändern. Ein Dislike hilft keinem etwas - außer Frust beim Creator zu hinterlassen. Und wer das machen muss, um sich selber besser zu fühlen, der macht sehr viel falsch.


    Hass gibt es schon genug im Netz, jeder Schritt dagegen ist ein wichtiger Schritt.

    Ich halte solche Sponsorings in unserer Größenordnung auch für unrealistisch. Welchen Mehrwert sollte eine Firma dadurch haben? Da musst du schon einen Bekannten haben, der dich sponsort.


    Oder - und das fände ich hier eigentlich die einfachste Lösung: Mach es über Spenden. 400 Abos sind zwar jetzt keine riesige Reichweite, aber wenn nur jeder Vierte 1 Euro spendet, hast du diese 100€ schon raus. Wenn du das transparent vermittelst und sagst "Hey, ich möchte mich qualitativ verbessern und spare gerade auf ein neues Mikro, ihr könnt mich dabei unterstützen..." kann das funktionieren. Das kommt aber natürlich stark auf deine Community an.